Regelmäßiges

Mo-Fr 09:00    Meditation

Ein Moment der Stille. Ein Raum für Kontakt mit sich und der Welt. Ein gemeinsamer Start in den Tag.

 

Mo-Fr 10:00      Offenes Atelier

Im Offenen Atelier darf sich ausgetobt, mit Farben und Klängen gespielt oder zusammen Tee getrunken werden. Es gibt Platz zum kreativen Experimentieren und Konzipieren und für Begegnung und Austausch. Einfach vorbeikommen.

 

Mo-Fr 17:00      Freie Improvisation

Künstlerischer Ausdruck aus dem Jetzt. Jeden Tag eine Stunde gemeinsam erkunden, was aus dem Moment heraus entstehen kann. Offene Übungsstunde für alle, die sich an freie Improvisation herantasten möchten oder eine regelmäßige Spielmöglichkeit suchen. Ein Klavier ist vor Ort. 

 

jeden Di 19:00  Stammtisch Auftrittsängste und Blockaden

Raum für Erfahrungsaustausch unter Kunstschaffenden, die an Auftrittsängsten leiden, künstlerisch blockiert sind oder an Wendepunkten stehen.

 

jeden Do 18:30 - 20:30  Workshop Theater der Unterdrückten

Feste wöchentliche Gruppe, erster Termin am 08.10. Anmeldung an mail@charlottekaiser.art

 

Weitere Veranstaltungen in Planung. 

Du möchtest eine Veranstaltung durchführen, im Atelier ausstellen oder einen Workshop geben? Melde dich gerne unter mail@charlottekaiser.art

 

 

Veranstaltungen

03.10.2026

19:00   Konzertperformance: kontaktraum

 

Charlotte Kaiser - Mandoline | Bas Van Damme - Countertenor | Timm Kornelius - Fagott | Gabriele Basilico - Kontrabass | Jakü Suermann - Komposition

Ein Raum wird eröffnet. In ihm schwingt dieses Gefühl. Es hat wohl etwas mit Stille zu tun. Damit, still zu werden und zuzuhören. Damit, still zu sein und trotzdem gehört zu werden. Auch damit, laut zu werden für das, was wichtig ist. Vor allem hat es zu tun mit Begegnung. Die Grenzen zwischeneinander zu erspüren. Sich selbst im Gegenüber zu spüren.

Es geht um Raum geben und Raum nehmen. Es geht um den Prozess, ein Wir zu werden. Es geht um fünf Menschen, die sich und Dir in ihrer Menschlichkeit begegnen.
 

Programm

Antonio Vivaldi: Sileant Zephyri

Gustav Mahler: Ich bin der Welt abhanden gekommen

Michel Meis: Improvisation

Henry Purcell: Hush no more

Joseph Bodin de Boismortier: Triosonate op. 37/5

Jakü Suermann: _klangtraumräume_

Antonio Vivaldi: Sovente il Sole

 

20:30   Eröfffnungsfeier

 

 

 

30.+31.10.2026

Grand Finale 

TBA

 

Workshops

10.+11.10.2026

je 10:00 - 15:00   Workshop: kontaktraum - ein künstlerischer Ansatz zu Begegnung und Miteinander

Dieser Workshop ist für dich, wenn du neugierig bist, mit dir selbst und anderen in Kontakt zu treten. Wenn du dir Raum nehmen möchtest, um innezuhalten, zuzuhören, deine Werte und Emotionen auszuprobieren und bewusster zu erleben, was zwischen dir und deinem Gegenüber entsteht und daraus im Kollektiv möglich wird.

Kosten: keine 

Workshopleitung: Charlotte Kaiser

Anmeldung notwendig unter: https://forms.gle/62VfxaQWFbi9HqA4A


Ablauf:

10.10.
10:00-12:00 Uhr: ICH - Raum für die Erkundung der eigenen Werte und Emotionen
12:00-13:00 Uhr: Mittagessen, bringe gern etwas zum Buffet mit
13:00-15:00 Uhr: DU - Begegnungen zum Erkunden der Grenzen und des Kontaktes zweier Individuen

11.10.
10:00-12:00 Uhr: WIR - gemeinsames Erkunden verschiedener Rollen und Möglichkeiten in kollektiven Strukturen
12:00-13:00 Uhr: Mittagessen, bringe gern etwas zum Buffet mit
13:00-15:00 Uhr: WIR - gemeinsames Erkunden verschiedener Rollen und Möglichkeiten in kollektiven Strukturen 

 

 

 

 

30.10.2026

19:00 - 19:45   Workshop: HERZOBJEKT 

Formen mit schwarzem Ton

In ihren Installationen aus schwarzem Ton arbeitet sich Balschus aus der eigenen Schwerherzigkeit, in die Bewegung der Verbundenheit, in Richtung Liebe.

„(dein) Herz in meiner Hand“, aus und für Selbstliebe entstanden, lädt ein Teil einer schwebenden HerzobjektInstallation zu werden - eine wabernde, filigrane Bewegung des Miteinanders. Absolute Leichtigkeit und Schwere zugleich. Die Herzen sind ganz bei sich und doch gemeinsam gehalten. Ein Loblied auf die Zuversicht der Liebe.

Balschus verhandelt Vielfalt immer wieder neu. Sie wählt das Herz als Symbol des Dafürhaltens, des Sich-Zeigens.   

Die Arbeit lädt ein, zu begreifen: mit den Augen, mit den Händen, mit dem eigenen Herzen. In Berührung zu gehen – mit dem Herz des Anderen und dem eigenen zugleich.

Kosten: keine 

Workshopleitung: Verena Marie Balschus

 

Ausstellungen

TBA

 

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